Tag des Bürohundes

am 26.06.2020

Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern"

Die Maßnahmen

Bürohund Bino

Am 26.06.2020 ist der Tag des Bürohundes und das heißt für uns, unseren „Feel Good Manager“ Bino zu feiern und zu würdigen. Doch wie sind wir auf den Hund gekommen. Ich formuliere es jetzt mal etwas anders. Der Hund ist zu uns gekommen, nämlich mit seinem Herrchen Sascha.

Bino ist ein „alter gesetzter Herr“, und liebt es in unserer Umgebung in seinem Hundebett zu liegen und immer nur für Streicheleinheiten und Leckerchen wach zu werden. Ja, unser Bürohund hat etwas Beruhigendes. Durch seine Anwesenheit sind wir alle ausgeglichener und haben auch viel Spaß.

Betrachten wir das mal aus psychologischer Sicht und nutzen den Tag des Bürohundes, um die Vorteile hervorzuheben.

Das Magazin „Deine Tierwelt“ hat dazu eine Studie durch geführt.

Dass Hunde sich positiv auf das Leben ihres besten Freundes auswirken und sogar sein Leben verlängern, wurde bereits wissenschaftlich bewiesen. Der Kontakt zwischen Mensch und seinem vierbeinigen Liebling hat auch einen positiven Effekt auf die menschliche Stimmung. Nun aber haben Forscher der University of British Columbia herausgefunden, dass bereits ein einmaliger Kontakt mit einer Fellnase schon für einen deutlich messbaren Effekt auf die menschliche Psyche ausreicht.

Bereits die erste Stunde mit den Hunden zeigte Erfolge

An einer Universität in Miami können Studenten an Therapiestunden teilnehmen, wo sie mit den Vierbeinern spielen, sie streicheln oder mit ihnen reden können. Die Studenten berichteten bereits nach der ersten Stunde, dass sie sich durch die Zuneigung und Wärme der Tiere geliebt, akzeptiert und aufgemuntert fühlten. Auch die Forscher aus British Columbia stellten diesen Effekt in ihrer Studie fest. Nun ist es also wissenschaftlich belegt, dass sich eine kurze Begegnung mit den Fellnasen schon enorm auf die psychische Gesundheit des Menschen auswirkt.

Hunde können negative Gefühle reduzieren

Die Teilnehmer der Studie berichteten nach der Sitzung, dass sie sich nicht mehr so gestresst und auch glücklicher fühlten. Sie hatten selbst 10 Stunden nach der Therapie immer noch das Gefühl, mehr Energie zu haben. Die Teilnehmer hatten also nach der Sitzung über den Tag verteilt weniger negative Gefühle, als Studenten, die nicht an der Therapie teilgenommen haben.

Hunde sind die besseren Menschen

Unser bester Freund verurteilt und kritisiert Menschen nicht, auch wenn sie krank oder eingeschränkt sind. Laut der Studie ist Kontakt mit den Fellnasen besonders wichtig, wenn Menschen unter Depressionen oder Angstgefühlen leiden. Ihr solltet aber dennoch einen Arzt aufsuchen, wenn Euer Leben durch diese Erkrankungen beeinträchtigt wird. Hunde können Menschen helfen, die von der Gesellschaft nicht so einfach akzeptiert werden oder oft Enttäuschungen und Verletzungen erleben mussten. Unsere vierbeinigen Lieblinge wollen eigentlich nur eins: Lieben und geliebt werden. (Quelle: www.deine-tierwelt.de)

Fazit

Uns ist klar, dass wir aus unserer Sicht positiv auf einen Bürohund reagieren. Nichtsdestotrotz würdigen wir alle Hunde zum Tag des Bürohundes.

Autor: Jana Fertig

* Im Interesse einer besseren Lesbarkeit wird nicht ausdrücklich in geschlechtsspezifischen Personenbezeichnungen differenziert. Die gewählte männliche Form schließt selbstverständlich das weibliche und diverse Geschlecht ein