Stress und Aufregung

unter Kontrolle bringen

Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern"

Die Maßnahmen

Stress und Aufregung

So bekommst du deinen Stress und deine Aufregung unter Kontrolle. Dazu haben wir dir einige Methoden zusammengefasst, die wir auch gern nutzen.

Die meisten von euch werden es kennen, ein Test, ein Vortrag oder ein wichtiges Gespräch steht bevor und plötzlich fängt das Herz an zu rasen, der Bauch fühlt sich verkrampft an und man hat Angst alles zu vergessen, was man sich eingeprägt hat.

Keine Panik, so geht es vielen und es gibt Möglichkeiten diese Angst unter Kontrolle zu bringen. 

Hier ein paar Methoden, die ihr anwenden könnt, um runter zu kommen: 

Vorbereitung ist alles … fast

Die wohl plausibelste Methode ist, sich gut vorzubereiten.  Hier kannst du dich selbst schon sehr gut unter Kontrolle bringen und dem Stress vorbeugen.  Vorbereitet sein, bietet Sicherheit. Etwas Aufregung sollte immer da sein, das schafft Aufmerksamkeit.

Zum Beispiel: für einen Test, wenn du weißt, dass du den Stoff abrufen kannst.
Wenn du einen Vortrag schon einige Male verinnerlicht und vielleicht deinen Eltern vorgetragen hast, ist die Präsentation schon deutlich souveräner.

Bei einem Gespräch ist es gut, wenn du dir bereits die wichtigsten Fragen zurechtgelegt hast.

Neben dem Lernen und Vorbereiten ist es an dem jeweiligen Tag hilfreich, wenn du bereits alles geplant und herausgelegt hast.

  • Liegt die Kleidung bereit
  • sind alle wichtigen Unterlagen eingepackt
  • ist die Zugverbindung gebucht
  • ist der Zielort bekannt

So kannst du deutlich entspannter aus dem Haus gehen.

Empfehlenswert ist es außerdemsich einen kleinen Zeitpuffer einzubauen, damit nicht gehetzt werden muss. Etwas Laufen an frischer Luft wirkt befreiend und löst Anspannung. 

Meditation kann helfen Körper und Geist zu entspannen.

Meditation gegen Stress und Aufregung

Meditation ist sehr gut um Stress und Aufregung unter Kontrolle zu bekommen. Auf YouTube gibt es einige Meditationsübungen, die dir für 5 – 10 Minuten helfen können dich auf die wichtigen Sachen zu konzentrierenum dem sogenannten „Blackout“ vorzubeugen. 

Fake it till you make it 

Unser Gehirn ist ein faszinierendes Organ, dass sich bis zu einem gewissen Grad manipulieren lässt. Statt: „Ich werde das niemals schaffen“, sagst du: „Ich werde diese Herausforderung super meistern, weil ich sehr gut vorbereitet bin.
Unser Unterbewusstsein kann also Emotionen aufnehmen, wodurch du dich automatisch energetischer fühlst. 

Suche das Gespräch

Freunde und Familie sind eine sehr gute Möglichkeit, um über deinen Stress und deine Aufregung zu sprechen. Allein sich alles von der Seele zu reden, kann sehr befreiend sein. Auch können dir deine Lieben guten Zuspruch geben und dir ihre persönlichen Erfahrungen mitteilen. 

Die Kraft der Musik

Es ist wahr, Musik kann ein echter Stimmungsmacher sein. Hör dir zum Zähneputzen oder auf dem Weg zu deinem Termin dein Lieblingslied an. Motivierende Songs können dein Vertrauen in dich selbst deutlich steigern.

Lächel, und dir geht es gut.

Zwing dich dazu, dich eine Minute lang im Spiegel anzugrinsen. Das schüttet Glückshormone aus und wird dafür sorgen, dass du dich danach tatsächlich besser fühlst. 

Nutze die Anspannungsmethode und du bist entspannt.

Eine weitere Methode, um deine Aufregung zu lösen ist die Anspannungsmethode. Das Gute an ihr ist, dass du sie überall anwenden kannst.
Hierbei spannst du jeglichen Muskel deines Körpers, den du kannst, an. Waden, Beine, über Bauch, Arme und Gesicht. Das hältst du für 15 – 30 Sekunden und wiederholst den Prozess, wenn nötig.
Die Anspannung sorgt dafür, dass nach dem Entspannen dein Körper ganz locker ist und du dich für einen kurzen Moment nur auf dich konzentrieren kannst. 

Zum Schluss: Ruhig bleiben, Panik hilft keinem.
Ein ruhiger Kopf wird sich besser konzentrieren und dein Wissen besser abrufen können. 

Falls du noch weitere Fragen haben solltest, dann wende dich gerne per E-Mail unter info@intersyst.de  an uns. 

Autor: Elisabeth Fähndrich 

* Im Interesse einer besseren Lesbarkeit wird nicht ausdrücklich in geschlechtsspezifischen Personenbezeichnungen differenziert. Die gewählte männliche Form schließt selbstverständlich das weibliche und diverse Geschlecht ein