Restaurantfachmann (m/w/d)

Neue Berufe im E-Handwerk

elektrisiert?

Von Fidel Hajj von Pexels

Was machen Restaurantfachleute?

Restaurants und Gaststätten kümmern sich um das leibliche Wohl ihrer Gäste. Dafür werden Fachkräfte gebraucht, die wissen, wie sie ihre Gäste in puncto Essen, Trinken und Service zufrieden stellen. Restaurantfachleute arbeiten im Service (nehmen Bestellungen auf und servieren), führen selbständig eine Station (einen bestimmten Bereich im Restaurant), planen und organisieren Veranstaltungen und Festlichkeiten mit.

Restaurantfachleute…

  • empfangen und betreuen Gäste
  • beraten sie über das Speiseangebot und dazu passende Getränke
  • präsentieren und servieren Speisen und Getränke fachgerecht
  • bereiten Speisen und Getränke am Tisch des Gastes zu
  • dekorieren den Speiseplatz z. B. mit Blumen und Servietten
  • richten Gästeräume her, reinigen und pflegen sie
  • planen Festlichkeiten und Veranstaltungen und führen sie durch
  • erstellen Abrechnungen und rechnen die Tageskasse ab

Restaurantfachleute arbeiten für …

  • Gastgewerbe
  • Restaurants
  • Hotels
  • Cafés
  • Bistros

Dort werden sie in der Regel auch ausgebildet.

Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Zugangsvoraussetzung

Grundsätzlich ist keine bestimmte Vorbildung für den Lehrbeginn vorgeschrieben. Die meisten Betriebe erwarten aber einen Hauptschulabschluss, manche auch die Fachoberschulreife (Mittlere Reife). Die Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre.

Was kann ich aus dem Beruf später einmal machen?

Eine berufliche Ausbildung ist der erste Schritt ins Berufsleben. Danach geht’s weiter, beispielsweise mit einem Aufenthalt im Ausland, um neue Speisen und Getränke kennen zu lernen, aber auch um Sprachen zu lernen. Ziel kann natürlich auch die berufliche Selbständigkeit sein. Klar ist: Keiner muss sein Leben lang immer im gleichen Job dasselbe tun. Im Gegenteil: Wer heutzutage gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt bzw. als selbständiger Unternehmer haben will, muss flexibel sein und sich regelmäßig weiterbilden. Folgende Weiterbildungen sind möglich:

  • Weinseminare, Kurse zum Dekorieren, Verkaufsförderung oder Rhetorik (freies Sprechen)
  • Ausbilder/-in (verantwortlich für die Ausbildung von Azubis, Ausbildereignungsprüfung ist auch Bestandteil der Meisterprüfung)
  • Restaurantmeister (m/w/d)

Quelle: www.bmwi.de

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