Die „Macht“ einer …

Die 5. "Onkel Sax", alle Informationen ...

Schau rein!

… zielgruppengerechten Azubiwerbung.
Bei meiner täglichen Arbeit erstelle ich viele Unternehmensprofile auf „Onkel Sax“ für die Zielgruppe 12+ und kann Ihnen sehr schöne Geschichten zum Thema „Warum Anzeigen“ (in meinem Fall Beschreibungen zum Ausbildungsberuf toppen bzw. floppen) erzählen.

Immer wieder beschreiben Unternehmen in wohlgewählten Worten ihr tolles Unternehmen, ihre Dienstleistung und was sie alles für die Kunden machen, herstellen, verarbeiten und, und, und …
Da denke ich schon mal, hier möchte doch jeder gerne arbeiten. Tolles Unternehmen, tolle Leistungen, toll, toll, toll. Doch wenn ich dann die Karriereseite anschaue, vorausgesetzt es gibt sie und ich finde sie, werde ich oft wieder in die Realität zurückgeholt. Entweder die Karriereseite ist nicht auf dem neuesten Stand (Bewerbungsdatum von anno dazumal), die Berufe als Grafik anstatt als Text eingebunden und/oder ich finde keine Kontaktdaten, geschweige denn einen Ansprechpartner*In.

Wenn ich schon solche Schwierigkeiten habe, mich auf den Seiten zurecht zu finden, wie soll dann ein Schüler von 14 Jahren die Informationen finden, die er benötigt? Eine oft gehörte Aussage von Personalverantwortlichen: Wenn man richtig sucht, dann findet man es auch. Ehrlich gesagt, sind die Jugendlichen manchmal schneller als wir beim Suchen, aber manchmal ist es einfach zu kompliziert, um an eine gewünschte Information zu gelangen. Doch warum machen wir es den zukünftigen potenziellen Fachkräften so schwer? Und ehrlich gesagt, sind wir auf jeden Bewerber (erst einmal) angewiesen. Also sollten wir sie nicht damit verscheuchen, dass die benötigten Informationen nicht gefunden werden.

Ich empfehle Ihnen, folgende Punkte zu beachten:
Azubimarketing heißt zielgruppengerechtes Marketing. Klare Ansage, knapp und prägnant auf den Punkt gebracht. Berufsbezogene Imagefilme sind immer eine gute Variante, einen Einblick in die Berufe zu geben. Dazu können Sie gern unsere Erklärfilme auf www.berufe-einfach-erklaert.de kostenfrei nutzen. Binden Sie Ihre Azubis in das Marketingkonzept ein. So bleiben Sie als Unternehmen „up to date“ bei der Generation Z.

Toppen wenn …

  • Direkte Zielgruppenansprache
  • Eigene Karriereseite
  • Ansprechpartner und Kontaktdaten auf der Karriereseite
  • Imagevideos bzw. Ansprache der Sinne – Sehen, Hören (visuelles und Audio-Marketing betreiben)
  • Permanente Präsenz

Floppen wenn …

  • Keine Karriereseite
  • Stellen- bzw. Ausbildungsanzeigen als Grafik oder PDF
  • Stellenanzeige für Fachkräfte und Ausbildungsanzeige identisch
  • Keinen direkten Ansprechpartner (Telefonnummer Zentrale, allgemeine E-Mail)
  • Ansprache in „Sie“-Form (Jugendlicher fühlt sich kaum angesprochen)
  • Karriereseite und Homepage sind unterschiedlich aktuell (z. B. Unternehmenszahlen oder Bewerbungsfristen)